Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.


Wenn Sie sich beim Friseur oder Kosmetiker Ihres Vertrauens in Behandlung begeben achten Sie auf die entsprechenden Nachweise der Qualifikation.

 

Ein professionell geführtes Unternehmen hat den

 

MEISTERBRIEF

&

DIPLOME

 

aushängen. 

 

 

Für die Analyse ihrer Haar und Kopfhautsituation sind sie in einem Meistergeführten Salon auf der sicheren Seite.

 

 

Die Tätigkeit im Überblick

Friseure und Friseurinnen waschen, pflegen, schneiden, färben und frisieren Haare. Sie beraten Kunden individuell in Fragen der Frisur, der Haarpflege sowie des Haarstylings, pflegen Hände, gestalten Fingernägel sowie Make-up und verkaufen kosmetische bzw. Haarpflegeartikel.

 

Meisterbrief

Nach der Gesellenprüfung und einigen Jahren Berufserfahrung bedeutet der Meisterbrief einen großen Schritt zu mehr Verantwortung. Der Meisterbrief eröffnet die Möglichkeit, als selbständiger Unternehmer geschäftlich erfolgreich zu sein.

Voraussetzung für die Führung eines Friseurbetriebes ist die Meisterprüfung über den Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks. der Meisterbrief muss im Salon aushängen.

 

Begeben sie sich in eine kosmetische Behandlung, sind im besonderen auf entsprechende Diplome zu achten.

 

 

 

 

 

 

 

Staatlich geprüfte Kosmetiker/in

Die Kosmetikerin hat eine staatliche Ausbildung (in einer staatlichen Berufsschule) und eine Lehre in einem Kosmetikinstitut bei einer Kosmetik-Meisterin genossen. Diese Ausbildung ist in Deutschland relativ rar, war früher jedoch in den neuen Bundesländern Standard. Die Prüfung wurde vom Regierungspräsidium (früher Oberschulamt) abgenommen. Die Kosmetikerin erhält eine Urkunde.

 

Staatlich anerkannte Kosmetiker/in
Die Kosmetikerin hat eine Ausbildung an einer privaten, staatlich anerkannten Berufsschule genossen. Die Inhalte der Ausbildung und der Prüfung unterliegen den Regeln des Oberschulamt und werden von dort kontinuierlich geprüft. 
Ein/e Studienrat/-rätin ist zur Prüfung anwesend. Ein Arzt ist an der Ausbildung beteiligt.
Die Kosmetikerin erhält eine Urkunde. 


Fachkosmetiker/in
Die Kosmetikerin hat eine Ausbildung an einer privaten Schule genossen oder einem Firmenkurs teilgenommen.Die Kosmetikerin erhält eine Urkunde.

Die Ausbildungszeit muss in der Urkunde erwähnt sein.

 

Massagen

Eine entsprechende Ausbildung ist hier Grundvoraussetzung, da eine unsachgemäße Anwendung zu Gesundheitlichen Schäden führen kann.



 

 

 

 


Die Ausbildung soll entsprechend der Aufgabenstellung des Berufs insbesondere dazu befähigen, durch Anwenden geeigneter Verfahren der physikalischen Therapie in Prävention, kurativer Medizin, Rehabilitation und im Kurwesen Hilfen zur Heilung und Linderung, zur Wiederherstellung oder Verbesserung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit, zu gesundheitsförderndem Verhalten und zum Kurerfolg zu geben (Ausbildungsziel).

 

Bei einem Staatlich geprüften Masseur oder Physiotherapeut sind sie nach Absprache mit ihrem Arzt in den besten Händen.